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10 Schritte für ein glückliches Leben

Tanzende Menschen am Meer feiern ihr glückliches Leben
Auf der Suche nach dem Glück

Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich. Diese Volksweisheit zu erkennen und umzusetzen, ist schon der erste Schritt in ein zufriedenes, ausgefülltes und glückliches Leben. Auch wenn die Ziele, Wünsche und Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen unterschiedlich sind, können einen diese zehn Tipps auf dem Weg zum Glück ein großes Stück voranbringen und die eigene Zufriedenheit stärken:

1) Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

Wir werden nicht alle mit den gleichen Voraussetzungen geboren. Wir leben aber glücklicherweise in einem Land, in dem sich Anstrengung und Arbeit auszahlen. Wer sich also klare Ziele setzt, was er im Leben erreichen will, der ist schon einen großen Schritt weiter – und hoffentlich irgendwann genau dort, wo er sein möchte. Eine klare Vorstellung vom eigenen Leben hilft bei der Berufs- oder Partnerwahl ebenso wie bei der Familienplanung, da man natürlich nur finden kann, wenn man weiß, was man sucht.

2) In der Ruhe liegt die Kraft

Es kann nicht alles sofort passieren. Viele Ziele lassen sich besser erreichen, wenn man kleine Schritte auf dem Weg zum großen Ziel macht – so wie Beppo, der Straßenkehrer, aus dem Filmklassiker „Momo“. Beppo lehrt das kleine Mädchen, nicht den ganzen Weg auf einmal zu betrachten und sich so alle Motivation zu nehmen, sondern die Straße Schritt für Schritt zu kehren. Also, nicht gleich aufgeben, sondern die Dinge mit Ruhe und Optimismus angehen!

3) Natürlich besser leben

Psychologen und Verhaltensbiologen haben die These von der menschlichen „Biophilie“ entwickelt. Das heißt, dass wir Menschen uns aufgrund unserer Evolution immer noch zu Natur und Tieren hingezogen fühlen und in diesem natürlichen Kontakt am besten entspannen können. Wer also einen Spaziergang im Grünen macht oder einen Hund zum Streicheln hat, kann sich auf Glückshormone gefasst machen. Auch die Versorgung von Tieren oder anderen Menschen hat das Potenzial, die Zufriedenheit zu stärken. Schließlich sind wir Rudeltiere, die für ihre Mitlebewesen einstehen wollen.

4) Bewegen bringt Segen

Bewegung kommt im modernen Alltag oft zu kurz. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass sportliche Betätigung für Körper und Geist wichtig und wohltuend ist. Wer also kein Hobby hat, das zur Bewegung motiviert, sollte wenigstens im Alltag darauf achten, die Bequemlichkeit öfter mal hintenanzustellen – also lieber radeln statt Auto fahren, die Treppe statt den Aufzug nehmen oder die Einkaufszone entlang bummeln statt auf der Couch online zu shoppen.

5) Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?

So unterschiedlich wie unser genetischer Code, so unterschiedlich sind auch unsere Vorlieben und Bedürfnisse. Will ich eher ein ruhiges, geerdetes Leben? Ist mir Familie oder Freiheit wichtiger? Bin ich der Typ für die Selbstständigkeit oder lieber für ein Angestelltenverhältnis? Um diese Fragen zu beantworten, ist die Beschäftigung mit sich selbst wichtig. Hilfreich bei der Selbsterkenntnis kann auch die Astrologie sein: Wenn wir uns damit beschäftigen, was die Sterne über uns sagen, beantworten sich manche Fragen von selbst. Ein persönliches Horoskop kann als Spiegel der eigenen Persönlichkeit dienen und ein wichtiges Hilfsmittel zum Kennenlernen der eigenen Persönlichkeit sein.

6) Blut ist dicker als Wasser

Auch wenn sie manchmal nerven kann: Die eigene Familie definiert unsere Wurzeln und so auch unser künftiges Leben. Familienbande zu pflegen macht in guten Zeiten Spaß und dient in schlechten Zeiten als doppelter Boden, wenn mal alle Stricke reißen.

7) Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Freundschaftliche Beziehungen sind elementar für das eigene Glück. Längst haben Mediziner erkannt, dass soziale Isolation in engem Zusammenhang mit Krankheit und Leiden steht. Wer also einen stabilen Freundeskreis oder zumindest ein paar Menschen hat, auf die er immer zählen kann, fühlt sich sicherer und wohler in seinem Leben. Und geteiltes Leid ist halbes Leid!

8) Wer wagt, der gewinnt

Um hochgesteckte Ziele zu erreichen, müssen wir uns aus unserer Komfortzone bewegen. Es ist wie beim Sport: Wen der Muskel nicht herausgefordert wird, kann er nicht wachsen. Bei großen Entscheidungen wie einem Jobwechsel, einem Umzug oder Veränderungen im Familienstand sollte also nicht nur die Sicherheit im Vordergrund stehen. Der Tipp, jeden Tag so zu leben, als wäre es der letzte, ist natürlich nicht immer umsetzbar (denn wer würde seinen letzten Tag schon im Büro verbringen). Das Bewusstsein, dass das Leben nicht unendlich ist, macht aber deutlich, dass jeder Tag genutzt werden will.

9) Ein jeder Stand hat seinen Segen

Ohne Täler gäbe es keine Berge und ohne stressige, herausfordernde Zeiten gäbe es auch kein Gefühl der Glückseligkeit, wenn endlich alles passt. Wer es schafft, Rückschläge als Teil der persönlichen Entwicklung auf seinem Lebensweg anzusehen, dem wird es schneller gelingen, schwierige Zeiten hinter sich zu lassen und daran zu wachsen. Dabei hilft es, im Hier und Jetzt zu leben und Dankbarkeit für das zu empfinden, was man gerade hat. Oft ist das weit mehr, als man auf den ersten Blick zu sehen glaubt.

10) Eile mit Weile

In Zeiten neuer, schnelllebiger Technologien wird es umso wichtiger, inne zu halten. Mal das Handy auszustellen, den Computer zu ignorieren, sich einfach Zeit für sich und seine Gedanken zu nehmen. Menschen sind keine Maschinen, die immer funktionieren müssen. Wer sich und sein Ruhebedürfnis ernst nimmt und diesem mit regelmäßigen Auszeiten und Urlauben entgegen kommt, fühlt sich langfristig wohler in seiner Haut.